Kleinbüros, virtuelle Büros in Wien

Es gibt in vielen Bezirken von Wien eine oder mehrere Möglichkeiten ein virtuelles Büro zu nutzen oder sich in einen Co-Working-Space einzumieten. Neben der Frage der Erreichbarkeit, des Preises und der jeweligen Preismodelle von Co-Working-Spaces ist für manche auch das Image der Adresse relevant.

Imageträchtige Geschäftsadressen in Wien

Nicht alles hat damit zu tun, dass die Postleitzahl für die eigene Geschäftsadresse 1010 lauten muss. Diese Postleitzahl gehört aber natürlich zu den beliebten Plätzen in Wien, es ist die Postleitzahl des 1. Bezirks, der auch "Innere Stadt" genannt wird. Es ist nach aussen sichtbar die exklusivste Location, die man in Wien beziehen kann. Fix ist aber, dass viele Firmen genau diesen Bezirk ansteuern und zumindest - wenn sich ein normales Büro nicht finanzieren lässt - versuchen eine Geschäftsadresse in 1010 Wien zu haben.

Nicht einfach exklusiv ist entscheidned, das ganze sollte auch zum eigenen Image des Unternehmens passen. Jemand, der beispielsweise Diskont-Reise-Angebote macht, sollte sich überlegen, ob eine imageträchtige, exklusive Location als Firmensitz die richtige Botschaft an die eigenen Kunden ist.

Vorsicht bei zu bekannten Adressenverkäufern

In diesem Fall meinen wir natürlich nicht jene Firmen, die Adressdatensätze und Datenbanken anbieten können, die man im Marketing nutzt. Gemeint sind hier Unternehmen, die an prominenten Standorten virtuelle Geschäftsadressen anbieten. Einerseits sind manche von denen schon so bekannt, dass die Kunden teilweise anhand der Adresse wissen, dass es sich nicht um einen echten Firmensitz mit einem Büro und Mitarbeitern sondern um eine virtuelle Postfachadresse handelt. Und manche Lagen sind quasi einfach nicht mehr wirklich glaubwürdig, weil sie so extrem exklusiv sind, dass niemand ernsthaft in Betracht zieht, dass ein Unternehmen, das dem Kunden nicht aus der klassischen Werbung bekannt ist, dort wirklich residiert. Sie sollten also bei der Wahl eines Anbieters darauf achten, dass Sie sie nicht damit vorgeben in der ganz unmittelbaren Umgebung zu sein, wo man sonst nur die Shops der globen Luxus-Labels vorfindet. Zumindest dann nicht, wenn Sie nicht mit Ihrem Unternehmen bereits so große Bekanntheit erlangt haben, dass dieser Standort auch tatsächlich stimmen kann.

Anbieter in Wien

Virtuelle Geschäftsadressen mit Postservice (Gemeint ist: Sie können sich dort Post hinsenden lassen und diese wird entweder für Sie in einem extra Briefkasten im Büro abgelegt, Ihnen an Ihre Privatadresse weitergeschickt oder sogar geöffnet und möglicherweise für Sie eingescannt und Ihnen dann elektronisch übermittelt) kosten typischerweise in Wien rund um die 80 - 120 Euro pro Monat. Ein Co-Working-Space oder ein eigener Schreibtisch in solch einer Einrichtung dagegen ist natürlich wesentlich teurer, daher kann man diese beiden Dinge auch logischerweise nicht miteinander vergleichen.

Unsere Liste von Co-Working-Anbietern oder von Anbieter mit virtuellen Geschäftsadressen ist natürlich nicht vollständig, aber wir versuchen hier die wichtigsten vorzustellen.

1. Bezirk / Innere Stadt

  • Treibhaus Webseite (Facebook)
    Eschenbachgasse 11, 1010 Wien
  • Codos Center Webseite
    Wollzeile 11, 1010 Wien
  • Coworking.Place Webseite
    Gonzagagasse 11, 1010 Wien
  • Collection Business Center Webseite
    Tuchlauben 7A, 1010 Wien
  • Office 1010 Website
    Jordangasse 7, 1010 Wien

More to come...

Diese Liste der Co-Working-Spaces wird von uns natürlich noch fortgesetzt. Und keine Sorge, es gibt auch in Wien noch andere Hausnummern als 11, wie im ersten Bezirk, wo diese Hausnummer schon fast für einen Coworking-Space zu stehen scheint. Die weiteren Bezirke werden nicht nur ergänzt, wir arbeiten aktuell auch an einer Liste um einen grundsätzlichen Vergleich dieser Anbieter zu ermöglichen. Sowohl was die Preisgestaltung betrifft als auch was den Service dabei betrifft.

Wie ist das Preisniveau für virtuelle Büros?

Grundsätzlich sollte man wohl für eine virtuelle Adresse inkl. Post-Handhabung mit einem eigernen Briefkasten vor Ort in der Location nicht mehr als ca. 100 bis 150 Euro pro Monat investieren müssen. Die Preise für echte Arbeitsplätze hängen oftmals wirklich vom Nutzungsmodell ab. Ein eigener Schreibtisch ist im 1. Bezirk wesentlich teurer. Hier muss man jedenfalls mit einer Monatsmiete von 300 bis 500 Euro rechnen. Allerdings sind hier dann natürlich auch schon etliche Services bei den meisten Anbietern in Wien inkludiert. Nicht nur Stromversorgung, WLAN sondern oftmals auch Getränke, Kaffeemaschinen-Nutzung und meistens auch im Preis inbegriffen ein paar Stunden pro Woche für einen Sitzungsraum, in dem man sich mit Kunden oder Geschäftspartnern treffen kann. Damit ist auch klarer sichtbar, warum diese Leistungen miteinander nur schwer zu vergleichen sind. Es hängt tatsächlich vom persönlichen Bedürfnis ab, wie der beste Co-Working-Space für das eigene Unternehmen aussieht und wo er am preiswertesten genutzt werden kann.

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